Scannen und bestellen mit der Fabory App
In der Produktionsabteilung von Meggson mangelt es nie an Schrauben, Muttern oder Unterlegscheiben. Das war der Wunsch von Aart van Ginkel – und mit der Hilfe der Fabory App wurde er erfüllt. Aart, Produktionsleiter bei dem Eierverarbeitungsunternehmen in Ede, ist dafür verantwortlich, dass stets genügend Verbindungselemente vorrätig sind.
Die Verbindungselemente, die bei Meggson ankommen, werden für die Montage verschiedener Maschinen für die internationale Eierindustrie verwendet. Jährlich stellt das Unternehmen rund 125 Maschinen für effizientes Eierhandling her. Van Ginkel begann Anfang 2022 bei Meggson und freute sich, dass das Unternehmen – wie auch sein früherer Arbeitgeber – auf Verbindungselemente von Fabory vertraut. „Ich hatte bereits gute Erfahrungen bei meinem vorherigen Arbeitgeber gemacht.“ In seinen ersten Monaten bei Meggson nutzte er noch den Opticon-Scanner. „Das war nicht effizient, weil ich nicht alle Barcodes scannen konnte. Auch die Übertragung in den Warenkorb funktionierte nicht immer reibungslos.“
„Wenn es über das Handy geht, bin ich dafür.“
Van Ginkel wandte sich dann an seinen Ansprechpartner bei Fabory, um einen neuen Scanner anzufordern. Die Antwort überraschte ihn: Alternativ könne er sein Mobiltelefon nutzen, um die Barcodes direkt über die Fabory App zu scannen. „Das wusste ich gar nicht! Ich war sofort begeistert, denn das ist für mich die einfachste Art zu arbeiten.“
100 Artikel, 200 Barcodes
Sein Ansprechpartner bei Fabory vereinfachte den Bestellprozess, indem er alle Barcodes doppelt ausdruckte und sie an die Behälter des Zwei-Behälter-Systems klebte. So konnte man Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben einfacher nachbestellen. Insgesamt gab es hundert Artikel – also zweihundert gedruckte Barcodes. Aart scannt den Barcode eines leeren Behälters mit seinem Telefon über das Zwei-Behälter-System. „Wenn ein Behälter leer ist, scanne ich den Code mit der Fabory App. Das System zeigt eine Übersicht und erleichtert die Bestellung. Schrauben, die früher übersehen wurden, werden nun ebenfalls bestellt. Das System zeigt genau, was auf Lager ist – und was nicht.“
